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Über mich

"Bildung ist nicht Wissen,
sondern Interesse am Wissen."

Dieses Zitat von Hans Margolius (1902–1984) beschreibt sehr gut,

was mich in meiner Arbeit begleitet: die Freude am Lernen,

die Neugier auf Entwicklung und die Überzeugung,

dass Bildung ein lebenslanger Prozess ist.

Mein beruflicher Weg

Mein beruflicher Weg begann 2008

mit der Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin.

Von 2008 bis 2020 war ich in diesem Beruf tätig und konnte in dieser Zeit vielfältige Erfahrungen in der pädagogischen Praxis sammeln.

 

Mein Interesse an frühkindlicher Bildung und an der Frage,

wie pädagogische Qualität gestaltet und weiterentwickelt werden kann, führte mich 2012 zur Qualifizierung als

Multiplikatorin des infans-Konzepts der Frühpädagogik.

 

Auch mein Interesse an Wissenschaft und Forschung entwickelte sich kontinuierlich weiter. Im Sommersemester 2017 begann ich an der FernUniversität in Hagen ein nebenberufliches Studium der Bildungswissenschaft. Nach sechs Jahren schloss ich dieses 2023 erfolgreich mit dem Bachelor of Arts ab.

Seit November 2020 bin ich selbstständig als

Bildungsreferentin und Dozentin tätig.

In meiner Arbeit verbinde ich meine langjährige praktische Erfahrung

aus der pädagogischen Arbeit mit meinen bildungswissenschaftlichen Kenntnissen und begleite pädagogische Fachkräfte, Kindertagespflegepersonen und Bildungseinrichtungen in ihrer fachlichen und professionellen Weiterentwicklung.

Researching and Writing

Berufliche Tätigkeiten & Erfahrungen

Seit November 2020 bin ich selbstständig als Bildungsreferentin und Dozentin in der Erwachsenen- und Weiterbildung tätig.

 

In dieser Zeit habe ich zahlreiche Fortbildungen, Seminare und Workshops für pädagogische Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen durchgeführt. Dabei arbeite ich sowohl im Präsenzformat als auch online und entwickle Angebote für unterschiedliche Zielgruppen und Rahmenbedingungen.

 

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist die Zusammenarbeit mit Weiterbildungsinstituten und Ausbildungsstätten. Dort bin ich als Dozentin in unterschiedlichen Qualifizierungsangeboten tätig und bringe meine Erfahrungen aus der pädagogischen Praxis sowie meine bildungswissenschaftlichen Kenntnisse ein.

 

Darüber hinaus gestalte und begleite ich Fachtage, Workshops und Konzeptionstage und unterstütze Teams und Einrichtungen bei der fachlichen Auseinandersetzung mit pädagogischen Fragestellungen.

 

Seit Beginn meiner Selbstständigkeit durfte ich dabei mit unterschiedlichen Bildungsträgern, Institutionen und Einrichtungen zusammenarbeiten und vielfältige Erfahrungen in der Erwachsenen- und Weiterbildung sammeln.

 

Heute verbinde ich in meiner Arbeit meine langjährige Erfahrung aus der pädagogischen Praxis, mein bildungswissenschaftliches Wissen und meine Erfahrung als Dozentin und Bildungsreferentin. Ergänzend dazu erweitere ich mein Angebot um meine Tätigkeit als systemische Paar- und Familienberaterin.

Meine Qualifikationen

Neben meiner langjährigen pädagogischen und bildungswissenschaftlichen Ausbildung habe ich mich in den vergangenen Jahren gezielt in weiteren Bereichen qualifiziert und mein berufliches Profil um neue Perspektiven ergänzt.

 

2023 begann ich eine Weiterbildung zur Selbstliebetrainerin bei Melanie Pignitter, die ich im Mai 2024 nach erfolgreicher Prüfung mit einem Zertifikat abgeschlossen habe.

 

Im Bereich Beratung habe ich mich von 2023 bis 2025 bei THEKLA zur systemischen Paar- und Familienberaterin weiterqualifiziert. Damit ergänze ich meine bisherige Bildungsarbeit um einen weiteren Bereich, in dem ich Menschen bei persönlichen, familiären und individuellen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen begleiten kann.

 

Darüber hinaus habe ich eine weitere Zertifizierung bei Melanie Pignitter zur Inneren Kind Mentorin begonnen und erweitere aktuell meine Kenntnisse in diesem Bereich.

Auch meine wissenschaftliche Weiterbildung setze ich fort:

An der FernUniversität in Hagen studiere ich im Bereich Psychologie mit dem Ziel, das Zertifikat „Psychologie in Entwicklung und Bildung“ zu erwerben.

Mein Engagement für das infans-Konzept

Das infans-Konzept der Frühpädagogik begleitet mich bereits seit 2012 und ist bis heute ein wichtiger Bestandteil meiner fachlichen Arbeit.

 

Seit 2016 engagiere ich mich im infans-StEG e.V. sowie in der Regionalgruppe der infans-Multiplikator*innen Brandenburg für die Weiterverbreitung und Weiterentwicklung des infans-Konzepts.

Im September 2022 wurde ich bei der Mitgliederversammlung des infans-StEG e.V. in Berlin in den Vorstand gewählt. Seitdem bin ich dort im Vorstand tätig und engagiere mich gemeinsam mit anderen Multiplikator*innen für die fachliche Weiterentwicklung und Verbreitung des infans-Konzepts.

Meine Philosophie

Fortbildungsveranstaltung

William Butler Yeats

"Bildung bedeutet nicht,

einen Eimer zu füllen,

sondern das Anzünden eines Feuers."

Ich verstehe Weiterbildung als eine selbstverständliche Form des lebenslangen Lernens. In einer sich stetig verändernden Welt sehe ich es als wichtige Aufgabe, sich kontinuierlich zu informieren, Bestehendes zu hinterfragen und sich weiterzuentwickeln.

 

In meinen Workshops, Seminaren und Vorträgen verbinde ich aktuelle bildungswissenschaftliche Diskussionen mit den jeweiligen Bedingungen und Herausforderungen der pädagogischen Praxis.

Dabei ist mir wichtig, dass Wissen nicht losgelöst von der Praxis vermittelt wird, sondern einen konkreten Bezug zum beruflichen Alltag erhält.

 

Eine kritische Reflexion der eigenen Persönlichkeit und des eigenen Gewordenseins ist für mich dabei von besonderer Bedeutung. Unsere berufliche Identität entsteht nicht unabhängig von unserer Persönlichkeit, unseren Erfahrungen und unserer Biografie. Deshalb möchte ich dazu anregen, die eigene Haltung und das eigene pädagogische Handeln zu reflektieren und neue Perspektiven zu entwickeln.

 

Auch in meiner Beratungstätigkeit spielt die persönliche Entwicklung eine wichtige Rolle. Dabei geht es für mich darum, Menschen wertschätzend und auf Augenhöhe zu begleiten und ihnen Raum zu geben, eigene Gedanken, Bedürfnisse und Handlungsmöglichkeiten zu betrachten.

 

Methodisch ist mir ein zielgruppenspezifischer Einsatz besonders wichtig. Deshalb passe ich meine Angebote an die jeweiligen Bedürfnisse und Voraussetzungen der Zielgruppe an und verbinde beispielsweise Theorie-Inputs mit Einzel- und Gruppenarbeit, Rollenspielen, Diskussionen und Reflexionsphasen.

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